Die ewige Insel- Anreise nach London mit dem Auto

Da die meisten Autos den Freischwimmer nicht bestanden haben, ist bei dieser Anreiseform die Überfahrt per Schiff leider unvermeidlich.

Es bestehen mehrere Übersetzmöglichkeiten, aus Deutschland direkt kann man die Fähre von Hamburg nach Harwich nehmen, auf der man 20 Stunden Zeit hat, die Überreste der letzten pennälen Englischstunde wieder hervorzukramen. Die kürzeste Verbindung zwischen Großbritannien und dem Festland besteht zwischen Calais in Frankreich und Dover in Essex. Die Überfahrt dauert je nach Fähre anderthalb bis zwei Stunden.

Die Fähren sollte man vorher buchen, es lohnt sich, einen günstigen Nachttarif zu nehmen und seine Anfahrt zum Hafen darauf abzustimmen. Kommt man früher als geplant an, hat man außerdem eine gute Chance, noch mit eine früheren Fähre mitzukommen.

Die schnellste Überfahrt war früher mit der Hoverspeed möglich, leider 2005 eingestellt.

Von Dover sind noch rund 120 Kilometer nach London zu bewältigen, wobei Sie die A2 und die M2 sicher nach London geleiten.

Komplizierter wird es erst ab dem Erreichen der Stadt – es ist davon abzuraten, sich beim ersten Mal quer durch die Stadt zu schleusen, es gibt einfach zu viele, dem Festlandeuropäer nicht unbedingt logischen Verkehrsplanungen, die ein Weiterkommen in direkter Richtung unmöglich machen. Ergo: Bleiben Sie auf den großen Straßen, die auf den Karten gut zu lokalisieren sind.

Übrigens: Nicht verzweifeln, wenn Sie in London keine Straßennamen entdecken; diese sind rar gesät und meist an der Hausfassade versteckt.

Links zum Thema:

  • Stenaline
    Fahrpläne und Tarife der Fährgesellschaft Stenaline. Hier können Sie auch gleich online buchen.
  • Direct Ferries
    Seafrance stellt ihre Flotte vor: Schnelle Ladezeiten machen es einfach, auf der Seite zu navigieren.

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